YOGA

 Auf dieser Seite erfahrt Ihr mehr über Yoga und mich.

Was bedeutet Yoga für mich?

Wie kam ich zum Yoga?

Wie wurde ich Yoga Teacher?

Warum sollte Yoga schon in den Kindergärten unterrichtet werden...

Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen...

Was bedeutet Yoga für mich?

Das Yoga viel mehr als nur Körperübungen. Es ist ein Weg. Ein liebevoller Weg zu sich selbst.

 

Yoga bedeutet für mich Entspannung.

Es bedeutet Ankommen bei sich selbst.

Yoga hilft innerlich zu Ruhe zu kommen, gibt Gelassenheit und baut effektiv Stress ab. 

Yoga hilft dem Körper flexibel und kräftig zu werden, zu bleiben, zu sein,

Yoga hilft durch Achtsamkeit dem Körper, mit Stress, Schmerzen und Abnutzungserscheinungen des Alters besser umzugehen. Wir können die Yogatherapie in vielerlei Hinsicht für uns nutzen. Was für ein Geschenk uns die alten Yogies mit Yoga machten, wird unserer Gesellschaft zum Glück nun allmählich bewusste.

Der Alltag lässt sich ruhiger und achtsamer gestalten durch Yoga. 

Yoga ist für mich wie eine Insel der Ruhe im stressigen Alltag.


Wie kam ich zum Yoga?

Mein erste Yoga Stunde liegt mehr als 15 Jahre zurück. 

Ich war damals im Fitness und Sport Wahn und probierte alles aus, was "angesagt" war. So auch Yoga. 

Es war das anstrengenste, was ich je gemacht hatte und 1 Stunde forderte mich so extrem, das ich im Shavasana komplett körperlich am Ende, tief in die Entspannung gleitete.

So tief, das ich mich vor mir selbst erschrack. 

Damals verstand ich noch nicht, was mit einem geschehen kann, wenn der Körper in eine Art transzentalen Zustand ( Alpha Wellen im Gehirn ) gerät. 

Erst Jahre später, sollte mir dieses bewusst werden.

Meine 1. Yoga Stunde verließ ich mit einem Gefühl von, das ist ganz schön anstrengend und ich weiß nicht, ob das was für mich ist. Dennoch besuchte ich hin und wieder Yoga Stunden, denn meine Neugierde war geweckt. 

So ging es weiter, bis ich irgendwann an den Punkt kam, an dem ich Wissen wollte, was steckt dahinter. Was verbirgt sich hinter dem Begriff Yoga? Und was kann ich durch Yoga tatsächlich erreichen? 

Mehr und mehr wurde Yoga fester Bestandteil in meinem Leben. Und ich bin froh und dankbar, den Yoga Weg gehen zu dürfen! 



Yoga und emotionales Essverhalten

Yoga und der positive Effekt auf emotionales Essverhalten.

Wir essen oft, weil wir uns etwas Gutes tun wollen. Zum Beispiel als Belohnung und werden zumindest kurzfristig mit positiven Gefühlen belohnt. 
Diese Gefühlsassoziation steht oft im totalen Kontrast zur Realität: Nach dem Zucker Hoch erschleicht uns dann das Gefühl von einem energetische Zusammenbruch. Wir bekommen Blähungen, Verstopfung, Reizdarmsyndrom oder ähnliches. Sind träge und lustlos. Und die Stimmung sinkt auf den Tiefpunkt, weshalb schnell wieder eine Zucker Belohnung her muss. Ein Teufelskreis, den viele kennen, ( ich übrigens auch!) und aus dem sie spätestens dann gerne ausbrechen möchten, wenn ein Leidensdruck daraus entsteht wie Übergewicht oder gar gesundheitliche Probleme.

Wie kann dann Yoga helfen? Wo Yoga doch viel weniger Kalorien verbrennt, wie beispielsweise joggen. Ich möchte es Euch erklären.
Im Yoga legen wir viel Wert darauf, den eigenen Körper, UND die eigenen Gefühle achtsam wahrzunehmen – ganz ohne zu bewerten oder zu verändern: Wie geht es mir heute? Bin ich müde, traurig, aufgedreht? Was fehlt mir? Was wünsche ich mir heute? Und was kann ich tun, damit es mir gut geht?
Durch diese intensivierte Wahrnehmung des eigenen Körper, der Gedanken und Gefühle können alle, die regelmäßig Yoga üben, auch im Alltag besser wahrnehmen, was sie wirklich brauchen - vielleicht eben nicht eine Tafel Schokolade, einen Eisbecher oder Chips am Abend, sondern eine Pause, Treffen mit Freunden, ein aufbauendes Gespräch oder was auch immer in diesem Moment dem Körper und der Seele gut tut.

Ein anderer Grund für emotionales Essen sind Stress und Überforderung. Kurzfristig gesehen ist das keine schlechte Idee, denn Essen beruhigt die Nerven. Leider hat diese Strategie zwei Nachteile: sie ist alles andere als gut für die Figur – und sie baut leider die Stresshormone nicht ab. Da kommt Yoga ins Spiel. Yoga kombiniert Bewegung mit tiefer Atmung sowie Meditations- und Entspannungseinheiten. Eine optimale Kombination, um Stress abzubauen: Die Bewegung baut die Stresshormone ab, die tiefe Atmung beruhigt die Nerven, die Meditation sorgt dafür, dass mal kurz nicht die To Do-Liste drohend vor dem inneren Auge schwebt. Und die Entspannungseinheiten verfestigen diesen Effekt und bieten eine Art Kurzerholung von den Strapazen des hektischen Tages. Wer regelmäßig Yoga übt, wird merken, dass dieser umfassende und kontinuierliche Stressabbau immer deutlicher Wirkung auf das (Ess-)Verhalten zeigt.

Probiert es es aus! Bei mir wirkt es auf ganz liebevolle Weise!
Ich wünsche Euch Sonne im Herzen, 
Namaste!